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Saisonarbeit Teil 5: Alternative Herkunftsländer für die Zukunft

Die Anzahl polnischer und rumänischer Erntehelfer ist stark rückgängig. Momentan sind die Ukraine und Serbien die Länder, in denen nach Saisonarbeitskräften gesucht wird. Doch mit Blick auf die wirtschaftliche Lage lassen sich womöglich noch andere alternative Herkunftsländer finden – und das auch innerhalb der europäischen Union, ohne die Notwendigkeit von Visa.

Saisonarbeit Teil 4: Aktuelle Herkunftsländer

Ukrainer, Serben und Bulgaren haben inzwischen die traditionellen polnischen Erntehelfer auf deutschen Feldern ersetzt. Seit Mai 2011 besteht eine Arbeitnehmerfreizügigkeit für alle Arbeitnehmer aus den osteuropäischen Ländern Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn, seit 2014 auch für Bulgarien und Rumänien. Für diese Länder entfällt das aufwändige Arbeitserlaubnisverfahren über die Zentrale Arbeitsvermittlung (ZAV) ebenso wie die Vorschriften über einen maximalen Beschäftigungszeitraum und über die wöchentliche und tägliche Mindestarbeitszeit. Für die Nicht-EU-Mitgliedsstaaten bedarf es jedoch zumeist Arbeitsvisa.

Saisonarbeit Teil 3: Bisherige Herkunftsländer

Erntehelfer zu finden wird immer schwieriger. 2010 halfen in Deutschland noch 330.500 Menschen als Saisonkräfte in der Landwirtschaft aus. Bei der letzten offiziellen Zählung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2016 waren es nur noch 286.300. Im vergangenen Jahr hat sich das Problem einer Umfrage des Verbandes Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer (VSSE) zufolge verschärft. Von den 354 deutschlandweit befragten Betrieben sagten 90 Prozent, sie hätten Schwierigkeiten, genügend Erntehelfer zu finden. Ein Grund dafür ist, dass sich die wirtschaftliche Lage in den bisherigen Herkunftsländern Polen und Rumänien in den vergangenen Jahren verbessert hat

Saisonarbeit Teil 2: Mindestlohn, Versicherungen und Zusatzkosten

Jedes Jahr kommen weniger Helfer in der Saison nach Deutschland. Wenn Saisonarbeiter besser bezahlt würden und vernünftige Arbeitsbedingungen vorfänden, dann würden angeblich genügend Erntehelfer zur Verfügung stehen. Was in der Theorie nach einer einfachen Rechnung klingt, ist allerdings nicht für jeden Landwirt und Produzenten so einfach umzusetzen.

Saisonarbeit Teil 1: Status Quo

In wenigen Wochen werden wieder Saisonarbeiter das Bild auf deutschen Feldern prägen. Doch es wird immer schwieriger, gute und willige Arbeitskräfte aus dem Ausland zu bekommen. In unserer neuen, mehrteiligen Reihe beschäftigen wir uns mit allen Themen rund um die Saisonarbeit – und starten mit einem Überblick über den Stand der Dinge.

Zeit zum Lüften

Für den erfolgreichen Anbau im Tunnel sind termingerechtes Schließen und ein gutes Lüftungsmanagement entscheidend. Ziel ist eine optimale Verfrühung, ohne das Infektionsrisiko für Pilze signifikant zu erhöhen.

Marktentwicklung in Deutschland und Europa

Das European Statistics Handbook 2019, das anlässlich der FRUIT LOGISTICA herausgegeben wird, gibt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten europäischen Fruchthandelsnationen. Produktionsmengen und Informationen zum Im- und Export sowie Besonderheiten und Trends einzelner Märkte werden darin vorgestellt.

An Gehölzschnittverbot denken

Vom 1. März bis zum 30. September ist es wieder außerhalb des Waldes verboten, Bäume, Hecken, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden, bis auf den Wurzelstock zurückzuschneiden und zu beseitigen.Erlaubt bleiben in dieser Zeit schonende Form- und Pflegeschnitte, die der Beseitigung des Pflanzenzuwachses oder der Gesunderhaltung von Bäumen dienen.

EU ändert Richtlinien für Gutscheine

Bislang gab keine gesetzliche Grundlage im UStG - und auch keine bundeseinheitlich geregelte Auffassung der Finanzverwaltung über die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen. Jetzt hat der Gesetzgeber Klarheit geschaffen und im Umsatzsteuergesetz das Thema Gutschein genau definiert. Mit dieser Änderung gibt es eindeutige Vorgaben, wann für einen Gutschein Umsatzsteuer fällig und was dafür die Bemessungsgrundlage ist.

Größere und bessere Beeren durch Hummeln

Nach Rindern und Schweinen sind Bienen das drittwichtigste Nutztier für den Menschen. Zwei Drittel der weltweit wichtigsten Kulturpflanzen profitieren von der Bestäubung durch Bienen. Aber es gibt Unterschiede in der Qualität der Bestäubung verschiedener Bienenarten. In einem Versuch mit Blaubeeren fanden Forscher der University of Vermont (UVM) heraus, dass Wildbienen für die Erzeugung größerer und besserer Blaubeererträge unverzichtbar sind - mit pralleren, schneller reifenden Beeren.

Zucker als natürliches Herbizid

Chemiker und Mikrobiologen der Universität Tübingen haben eine mögliche Alternative zu Glyphosat entdeckt - ein Zuckermolekül, das Pflanzen und Mikroorganismen hemmt und gleichzeitig für menschliche Zellen ungefährlich ist.

Micro-Drohnen zur Schädlingsbekämpfung

Viele Firmen suchen derzeit nach wirksamen und zugleich umweltfreundlichen Alternativen zu Insektiziden. Mit Lasern und biologisch abbaubaren Pflanzensprays rücken Forscher den Schädlingen bereits zu Leibe. Nun hat die niederländische Firma PATS Indoor Drone Solutions einen ganz neuen Ansatz gewagt: Ihre Mini-Drohnen sollen Insektenschädlinge in Gewächshäusern automatisch beseitigen.

Änderung der Mautpflicht

Bereits am 1. Januar ist das fünfte Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes in Kraft getreten. Darin enthalten ist auch eine Ausnahmeregelung für land- und forstwirtschaftliche (lof) Fahrzeuge und Transporte.

Mikroben als Lebenselixier

Warum wachsen manche Pflanzen schnell und sterben früh, während andere langes, gesundes Leben führen? Dieser Frage ist nun ein internationales Team unter der Leitung von Forschern der University of Manchester nachgegangen.

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