Der Hofladen Vorsee setzt auf Selbsternte, hofeigene Verarbeitung und das Café.

 

 

Der Hofladen Vorsee aus Wolpertswende in Baden-Württemberg, der Thomahof Hofladen aus Königsdorf in Bayern und der Hof Wiedemann aus Vechelde in Niedersachsen sind die Gewinner des Awards „Hofladen des Jahres 2021“.

75 Betriebe hatten sich um die Auszeichnung beworben.

Frisch, regional, nachhaltig – das leben Direktvermarkter jeden Tag in ihren Hofläden, mit tollen Ideen, enormem Einsatz und jeder Menge Herzblut. Das würdigen die Fachzeitschriften HOFdirekt und top agrar, die den Hofladen des Jahres bereits zum dritten Mal ausgeschrieben haben.

 

 

1. Platz: Hofladen Vorsee

 

Den Hofladen Vorsee führt das Mutter-Tochter-Gespann Christa (rechts) und Rosi Knam.

 

Der erste Platz geht an den Hofladen Vorsee aus Wolpertswende-Vorsee im Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg.

Korb und Messer im Hofladen mitnehmen und im angrenzenden Bauerngarten von A wie Artischocke bis Z wie Zucchini frisches Gemüse ernten, anschließend hausgemachte Spezialitäten im Hofladen einkaufen und einen leckeren Kaffee im Hofcafé trinken.

Das Mutter-Tochter-Gespann Christa und Rosi Knam bietet seinen  Kunden ein ganz besonderes Erlebnis.

www.hofladen-vorsee.de

 

 

2. Platz: Hofladen Thomahof

 

 

Der Hofladen auf dem Thomahof steht für Fleisch und Wurst direkt vom Hof.

 

Platz zwei geht an den Hofladen Thomahof aus Königsdorf im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen in Bayern. Heidi und Florian Seidl sind Fleischexperten.

Rinder, Schweine und Bauerngockel stammen vom eigenen Hof. Das Fleisch verarbeiten sie zu allerhand Spezialitäten, z. B. Fassschinken aus dem Whiskyfass oder „Boarisches“ BBQ aus dem Smoker „Marke Eigenbau“.

An der Fleischtheke im Hofladen steht die Beratung der Kunden im Mittelpunkt. Außerdem sind der Familie Transparenz und Offenheit wichtig – die Stalltüren stehen immer offen.

 

www.thomahof-brandl.de

 

 

 

 

 

Platz 3: Hof Wiedemann

 

 

Familie Wiedemann hat eine alte Scheune zum Hofladen umgebaut und dabei den Charme des Gebäudes erhalten.

 

Auf Platz drei liegt der Hof Wiedemann. Sabine und Maik Wiedemann haben vor gut zehn Jahren eine alte Hofstelle gekauft und die Scheune zum Hofladen mit Café umgebaut.

Dabei war ihnen wichtig, den Charme des alten Gebäudes zu erhalten.
Vom eigenen Betrieb stammen Kartoffeln, Erdbeeren und weiteres Obst und Gemüse, Eier, Fruchtaufstriche und die Torten fürs Hofcafé.

Wer nicht zum Hofladen kommen kann, wird über den eigenen Verkaufswagen direkt an der Haustür versorgt.

 

 

www.hof-wiedemann.de

 

 

 

Mehr Infos unter www.hofladendesjahres.de

 

 

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