Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, zieht ein Fazit zur Saisonarbeit. Foto: DBV / Breloer

 

 

 

Durch ein Sonderverfahren dürfen seit mehr als einer Woche trotz Grenzschließungen 40.000 Erntehelfer für den Monat April nach Deutschland kommen, im Mai noch einmal so viele.

Dafür müssen sich Betriebe auf einer Internetplattform, die der Deutsche Bauernverband zusammen mit der Bundesregierung geschaffen hat, registrieren und die konkreten Einreisedaten ihrer Saisonarbeiter aus Osteuropa anmelden.

Die Daten werden den Bundesbehörden für die Einreise übermittelt.

 

 

Geordneter Einreiseweg

 

Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, zieht nun ein positives Fazit nach einer Woche des Sonderverfahrens zur Einreise ausländischer Erntehelfer in Zeiten von Corona:

„Es ist gelungen, einen geordneten Einreiseweg zu organisieren, der den Anforderungen des Infektionsschutzes gerecht wird und zugleich Anbau und Ernte der deutschen Landwirtschaft sichert. Ersten Anlaufschwierigkeiten wurde auf rumänischer Seite durch die Vorgabe begegnet, dass Flüge nun 48 Stunden vorher angekündigt werden müssen. Das ist auch aus unserer Sicht eine sinnvolle Maßnahme. Die jeweils für April und Mai zugelassenen 40.000 ausländischen Erntehelfer werden nach jetzigem Stand ausreichend sein. Für April ist die Anzahl derzeit noch nicht einmal zur Hälfte ausgeschöpft. Die Landwirte können also in Ruhe planen, denn sie müssen die besonderen Vorgaben zum Infektionsschutz beachten und umsetzen.“

 

Hier geht es zur Plattform: https://saisonarbeit2020.bauernverband.de

 

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