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Pro-Kopf-Verbrauch bei Spargel steigt

Nach der neuen Versorgungsbilanz des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) wurden in Deutschland nach vorläufigen Berechnungen im Wirtschaftsjahr 2017/18 insgesamt 131.000 Tonnen Spargel geerntet.Der Verbrauch lag bei 1,7 kg Spargel pro Person.

„Biene liebt Spargel“

Wer regionalen Spargel isst, hilft gleichzeitig den Bienen. Mit dieser Kernaussage möchte das Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände gemeinsam mit dem VSSE in einer Werbeaktion mit Vorurteilen aufräumen.

7-Punkte-Programm zur Unterstützung der Landwirte bei Umsetzung verschärfter Düngeanforderungen

In einem gemeinsamen Papier haben die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, und die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, sieben konkrete Vorschläge vorgelegt - zur Unterstützung der Bauernfamilien bei der Bewältigung weiterer Vorgaben zur Düngung.

Erneute Verschärfung der Düngeverordnung

Seit Juni 2017 ist die neue Düngeverordnung für einen wirksameren Grundwasserschutz in Kraft. Doch nun bemängelt die EU-Kommission diese Vorgaben, besonders wegen des zu hohen zulässigen N-Überhangs von künftig 50 kg N/ha im Nährstoffvergleich. Dieser ist nicht mit der EU-Nitratrichtlinie vereinbar. Auch die Länderermächtigung nach § 13 DüV wird als unzureichend kritisiert.

Online-Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern

Mit dem Format „Fragen Sie einen Landwirt!“ will das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) den Dialog zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern ausbauen. Landwirtinnen und Landwirte sind dabei aufgerufen, online Antworten auf Verbraucherfragen zu geben. So sollen authentische Einblicke und mehr gegenseitiges Verständnis geschaffen werden.

Spargelsaison startet

Ein außergewöhnlich trockener Herbst, ein kühler Winter und bereits im Februar frühlingshafte Temperaturen lassen die Spargelsaison deutschlandweit früher beginnen. Zwar haben die kühlen Temperaturen und Stürme Anfang bzw. Mitte März das Austreiben des Spargels etwas ausgebremst, aber die sonnigen Märztage lassen die Stangen dank der Folienabdeckung schnell sprießen.

Saisonarbeit Teil 7: Der Brexit als Chance

Die Produktion von Beerenobst ist in den letzten 20 Jahren in Großbritannien um 130 Prozent gestiegen. Bislang konnten britische Produzenten bei der Ernte auf Saisonarbeiter aus der Europäischen Union setzen. Doch durch den Brexit könnte dies künftig nicht mehr möglich sein.

Saisonarbeit Teil 6: Flüchtlinge als Arbeitskräfte

In Polen und Rumänien wächst die Wirtschaft, immer weniger Menschen kommen deshalb als Saisonkräfte nach Deutschland. Um Erntehelfer aus Serbien oder der Ukraine zu beschäftigen, bedarf es monatelanger Visa-Verfahren. Warum also nicht auf Arbeitskräfte zurückgreifen, die ohnehin schon in Deutschland leben und dringend arbeiten möchten?

Saisonarbeit Teil 5: Alternative Herkunftsländer für die Zukunft

Die Anzahl polnischer und rumänischer Erntehelfer ist stark rückgängig. Momentan sind die Ukraine und Serbien die Länder, in denen nach Saisonarbeitskräften gesucht wird. Doch mit Blick auf die wirtschaftliche Lage lassen sich womöglich noch andere alternative Herkunftsländer finden – und das auch innerhalb der europäischen Union, ohne die Notwendigkeit von Visa.

Saisonarbeit Teil 4: Aktuelle Herkunftsländer

Ukrainer, Serben und Bulgaren haben inzwischen die traditionellen polnischen Erntehelfer auf deutschen Feldern ersetzt. Seit Mai 2011 besteht eine Arbeitnehmerfreizügigkeit für alle Arbeitnehmer aus den osteuropäischen Ländern Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn, seit 2014 auch für Bulgarien und Rumänien. Für diese Länder entfällt das aufwändige Arbeitserlaubnisverfahren über die Zentrale Arbeitsvermittlung (ZAV) ebenso wie die Vorschriften über einen maximalen Beschäftigungszeitraum und über die wöchentliche und tägliche Mindestarbeitszeit. Für die Nicht-EU-Mitgliedsstaaten bedarf es jedoch zumeist Arbeitsvisa.

Saisonarbeit Teil 3: Bisherige Herkunftsländer

Erntehelfer zu finden wird immer schwieriger. 2010 halfen in Deutschland noch 330.500 Menschen als Saisonkräfte in der Landwirtschaft aus. Bei der letzten offiziellen Zählung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2016 waren es nur noch 286.300. Im vergangenen Jahr hat sich das Problem einer Umfrage des Verbandes Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer (VSSE) zufolge verschärft. Von den 354 deutschlandweit befragten Betrieben sagten 90 Prozent, sie hätten Schwierigkeiten, genügend Erntehelfer zu finden. Ein Grund dafür ist, dass sich die wirtschaftliche Lage in den bisherigen Herkunftsländern Polen und Rumänien in den vergangenen Jahren verbessert hat

Saisonarbeit Teil 2: Mindestlohn, Versicherungen und Zusatzkosten

Jedes Jahr kommen weniger Helfer in der Saison nach Deutschland. Wenn Saisonarbeiter besser bezahlt würden und vernünftige Arbeitsbedingungen vorfänden, dann würden angeblich genügend Erntehelfer zur Verfügung stehen. Was in der Theorie nach einer einfachen Rechnung klingt, ist allerdings nicht für jeden Landwirt und Produzenten so einfach umzusetzen.

Saisonarbeit Teil 1: Status Quo

In wenigen Wochen werden wieder Saisonarbeiter das Bild auf deutschen Feldern prägen. Doch es wird immer schwieriger, gute und willige Arbeitskräfte aus dem Ausland zu bekommen. In unserer neuen, mehrteiligen Reihe beschäftigen wir uns mit allen Themen rund um die Saisonarbeit – und starten mit einem Überblick über den Stand der Dinge.

Zeit zum Lüften

Für den erfolgreichen Anbau im Tunnel sind termingerechtes Schließen und ein gutes Lüftungsmanagement entscheidend. Ziel ist eine optimale Verfrühung, ohne das Infektionsrisiko für Pilze signifikant zu erhöhen.

Marktentwicklung in Deutschland und Europa

Das European Statistics Handbook 2019, das anlässlich der FRUIT LOGISTICA herausgegeben wird, gibt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten europäischen Fruchthandelsnationen. Produktionsmengen und Informationen zum Im- und Export sowie Besonderheiten und Trends einzelner Märkte werden darin vorgestellt.

An Gehölzschnittverbot denken

Vom 1. März bis zum 30. September ist es wieder außerhalb des Waldes verboten, Bäume, Hecken, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden, bis auf den Wurzelstock zurückzuschneiden und zu beseitigen.Erlaubt bleiben in dieser Zeit schonende Form- und Pflegeschnitte, die der Beseitigung des Pflanzenzuwachses oder der Gesunderhaltung von Bäumen dienen.

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