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Start der Erdbeersaison

Start der Erdbeersaison

In ganz Deutschland stehen die Erdbeerpflanzen gut da. Nach einem durchschnittlich milden Winter mit teilweise extremen Temperaturunterschieden haben die Kulturen bisher die Spätfröste dank der Folientunnel und Vliesabdeckungen gut überstanden. Noch sind die Temperaturen recht kühl, aber kommende Woche zeigt sich der Frühling im Süden von seiner wärmeren Seite. Während die Ernte in Süddeutschland nach und nach und verstärkt ab Mitte kommender Woche in den Hochtunneln startet, setzt sie in den restlichen Regionen Deutschlands etwas später ein.

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Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände e.V. gegründet

Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände e.V. gegründet

Im Rahmen der offiziellen Online-Gründungsversammlung wurde am 13. April 2021 das Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände e.V. gegründet. Das Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände e.V. ist eine Vereinigung, in der rund 1 300 Betriebe aus dem Spargel- und Beerenanbau in Deutschland über ihre jeweiligen regionalen Verbände, Vereine und Vereinigungen zusammengeschlossen sind. Ziel ist es, sich gemeinsam für Themen wie Produktionssicherheit, Gewinnung von Saisonarbeitskräften aus dem nicht EU-Ausland und faire Handelspreise einzusetzen.

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Nichts für die Tonne – umweltfreundliche Kunststoffprodukte aus Bioabfällen

Nichts für die Tonne – umweltfreundliche Kunststoffprodukte aus Bioabfällen

Gibt es im Supermarkt bald Verpackungen aus Bioabfällen oder Landwirtschaftsfolien aus Kaffeesatz? Am Institut für angewandte Biopolymerforschung der Hochschule Hof (ibp) möchte eine Nachwuchsforschergruppe den Einfluss natürlicher Strahlung und biogener Reststoffe auf die Eigenschaften und Struktur von Biopolymeren erforschen. Damit könnten diese Biokunststoffe in Zukunft für eine nachhaltige Produktwirtschaft interessant werden.

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Physikalische Zukunftstechnologien für die Landwirtschaft

Physikalische Zukunftstechnologien für die Landwirtschaft

Der Klimawandel und steigende Ansprüche hinsichtlich Nachhaltigkeit und Ökologie stellen die Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Um die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung auf umweltschonende Weise zu sichern, wird global an neuen Methoden für die Agrarwirtschaft geforscht. Physikalische Methoden wie Plasmatechnologien könnten dabei helfen, Pflanzen gegen Dürren, Überschwemmungen und Schaderreger robuster zu machen und den Einsatz von chemischen Pflanzschutzmitteln zu senken. Ein weiteres Anwendungsfeld ist die Beseitigung von Schadstoffen in der Lebensmittelproduktion.

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Schnellere Evolution durch Klimawandel

Schnellere Evolution durch Klimawandel

Bestimmte Pflanzenarten können unter Dürre sehr schnell evolvieren. Das bedeutet, dass die Pflanzen unter neuen Umweltveränderungen veränderte Eigenschaften in ihren Genen festschreiben und diese weitervererben können.
Allerdings sind nicht alle Pflanzen in der Lage, alle wichtigen Merkmale schnell und dauerhaft an den Wassermangel anzupassen, wie eine Studie zeigt.

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Das Schrumpfen der Zwerge

Das Schrumpfen der Zwerge

Das Leben im Erdreich hat heutzutage gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Die Biomasse der kleinen Tiere, die dort Pflanzen zersetzen und damit die Fruchtbarkeit des Bodens erhalten, nimmt sowohl durch den Klimawandel als auch durch eine zu intensive Bewirtschaftung ab.

Zu ihrer Überraschung haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig allerdings festgestellt, dass dieser Effekt auf zwei unterschiedlichen Wegen zustande kommt: Während das veränderte Klima die Körpergröße der Organismen reduziert, verringert die Bewirtschaftung ihre Häufigkeit.

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Zeitliche Anbauvielfalt stabilisiert landwirtschaftliche Produktion

Zeitliche Anbauvielfalt stabilisiert landwirtschaftliche Produktion

Die Ernährung rund um den Globus zu sichern, ist eine zentrale Herausforderung der Menschheit – insbesondere vor dem Hintergrund des bis zum Jahr 2050 prognostizierten Bevölkerungsanstiegs auf fast zehn Milliarden Menschen und der Auswirkungen des Klimawandels. Eine hohe Vielfalt an Anbaukulturen gilt in der Landwirtschaft als stabilisierender Faktor für die Ernährungssicherheit. Doch diese Diversität allein genügt nicht. Es kommt auch darauf an, dass Anbaukulturen sich in ihren zeitlichen Produktionsmustern unterscheiden, hat ein vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) koordiniertes Forscherteam herausgefunden.

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Schutzschirm gegen Erosion

Schutzschirm gegen Erosion

Durch Erosion gehen jährlich weltweit Milliarden von Tonnen an wertvollem Boden verloren. Vieles davon lagert sich in Gewässern ab, die dadurch versanden oder verschlammen. Die in Deutschland gemessenen Bodenverluste reichen von 1,4 bis 3,2 Tonnen pro Hektar und Jahr, bei Extremwetter können es bis zu fünfzig Tonnen sein. Einen Schutzschirm gegen die Erosion bieten biologische Bodenkrusten, wie ein Forschungsprojekt von Geowissenschaftlern an der Universität Tübingen zeigt. Diese natürlichen „Teppiche“ bestehen aus Bakterien, Moosen, Flechten, Pilzen und anderen Organismen, die Erdpartikel zu zusammenhängenden Schichten verbinden.

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Unterirdische Biodiversität im Wandel

Unterirdische Biodiversität im Wandel

Einen Verlust biologischer Vielfalt gibt es nicht nur über der Erde. Auch im Boden geht die Vielfalt von Bakterien zurück. Dies könnte auch eine Veränderung der Phosphoraufnahme von Böden mit sich bringen, wie die Ergebnisse eines Forscherteams unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften, des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Leipzig zeigen.

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Spargel schon vor Ostern

Spargel schon vor Ostern

Nach einem winterlichen Kälteeinbruch, Sturm und wenig Sonnenstunden zeigt sich mit dem kalendarischen Frühlingsbeginn die Sonne öfters. Bei den meisten Betrieben beginnt Ende März die Spargelsaison, die Hofläden öffnen und zu Ostern wird es bei den meisten süddeutschen Erzeugern Spargel geben. In Mittel- und Norddeutschland lässt das Edelgemüse wegen der Nachtfröste und mangels Sonne noch etwas auf sich warten, so dass zu Ostern mit nur geringen Mengen zu rechnen ist.

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Gemüseernte 2020 unverändert zum Vorjahr – Zahl der Betriebe gesunken

Gemüseernte 2020 unverändert zum Vorjahr – Zahl der Betriebe gesunken

Im Jahr 2020 haben die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland insgesamt 3,9 Millionen Tonnen Gemüse geerntet. Die Gesamterntemenge lag damit auf dem Vorjahresniveau und knapp 6 % über dem
Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm die Zahl der Betriebe mit Gemüseanbau gegenüber der letzten Vollerhebung im Jahr 2016 um gut 7 % von 6 580 auf 6 100
ab.

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Umfrage zeigt großes Interesse an Verlängerung der kurzfristigen sozialversicherungsfreien Beschäftigung

Umfrage zeigt großes Interesse an Verlängerung der kurzfristigen sozialversicherungsfreien Beschäftigung

Die Spargelsaison steht in den Startlöchern, für die Erdbeersaison laufen bereits die Vorbereitungen, die Infektionsschutz- und Hygienekonzepte sind umgesetzt, doch ist die Situation in den Betrieben angesichts der Corona-Pandemie und der Anreise der Erntehelfer aus Osteuropa angespannt. Das Netzwerk der Spargel- und Beerenverbände hat aus diesem Grund eine Online-Umfrage zum Thema „Kurzfristige sozialversicherungsfreie Beschäftigungsdauer von drei Monaten auf fünf Monate pro Jahr 2021 erweitern“ durchgeführt.

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Weniger Treibhausgase aus der Landwirtschaft

Weniger Treibhausgase aus der Landwirtschaft

Das Umweltbundesamt hat heute die neuen Zahlen zu den Treibhausgasemissionen Deutschlands bekannt gegeben. Die Landwirtschaft hatte an den Gesamtemissionen einen Anteil von knapp neun Prozent: Gegenüber 2019 sind die klimarelevanten Emissionen der Landwirtschaft um 2,2 Prozent auf rund 66 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gesunken. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist das ein Rückgang von fast 24 Prozent.

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Der Boden soll das Klima retten

Der Boden soll das Klima retten

„Den Klimawandel aufhalten“ und „landwirtschaftliche Erträge steigern“ klingen auf den ersten Blick nach unvereinbaren Zielen. Doch der Erdboden hat die Fähigkeit, langfristig große Mengen Kohlenstoff zu binden. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn plädiert nun dafür, dieses Potenzial effektiv zu nutzen. So ließe sich die Zunahme des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre um ein Drittel senken, schätzen die Experten. Gleichzeitig würden sich auch die Agrarerträge in vielen Regionen deutlich steigern.

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Bestäubung durch Insekten: Ökonomischer Nutzen vermutlich weit höher als angenommen

Bestäubung durch Insekten: Ökonomischer Nutzen vermutlich weit höher als angenommen

Eine Billion US-Dollar oder circa ein Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts ist die Arbeit von Tieren, allen voran von Insekten, bei der Bestäubung von Blüten wert. Dieser enorme Wert ist das Ergebnis einer neuen Simulationsstudie von Wissenschaftlern der Universität Hohenheim in Stuttgart.

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