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Ab welcher Temperatur das Wetter zum Problem wird

Ab welcher Temperatur das Wetter zum Problem wird

Wenn, wie derzeit in Kanada und im Nordwesten Amerikas, extreme Hitze häufiger wird und die Temperatur über eine längere Dauer auf hohem Niveau bleibt, steigt der physiologische Stress bei Menschen, Tieren und Pflanzen. Prof. Senthold Asseng, Direktor des Hans Eisenmann-Forums für Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München (TUM), gibt einen Überblick über die Schwellenwerte und Anpassungsstrategien.

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Bodenforschung mit Unterhose

Bodenforschung mit Unterhose

Privatgärtner und Landwirte in der Schweiz vergraben Unterhosen und Teebeutel auf ihren Feldern, Wiesen und Beeten. Die Schweizer sind nicht etwa verrückt geworden – sie nehmen an einem wissenschaftlichen Experiment teil.
Forschende von Agroscope und der Universität Zürich haben das bislang grösste Citizen-Science-Projekt zur Erforschung der Bodenqualität in der Schweiz lanciert. Dabei soll die Gesundheit des Bodens systematisch erfasst werden.

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Rundgang expoSE 2018 Foto: Heike Sommerkamp
Messeduo expoSE & expoDirekt: Bereits rund 250 Aussteller aus zehn Ländern

Messeduo expoSE & expoDirekt: Bereits rund 250 Aussteller aus zehn Ländern

Rund 250 Aussteller aus zehn Ländern haben sich bereits zum Messeduo expoSE & ExpoDirekt 2021 angemeldet.

Vom 17. bis 18. November 2021 trifft sich die Branche auf der 25. expoSE – Europas größtem Treffpunkt der Spargel- und Beerenbranche – und der 10. expoDirekt – Deutschlands größter Fachmesse für landwirtschaftliche Direktvermarktung – in der Messe Karlsruhe.

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Verbesserung von Ernteerträgen durch Photorespiration

Verbesserung von Ernteerträgen durch Photorespiration

Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft birgt die Verringerung der Photorespiration, einem sehr energieaufwändigen Prozess, enormes Potenzial zur Verbesserung von Nutzpflanzen. Forschende des von der EU geförderten Projekts Gain4Crops haben nun eine Lösung gefunden, um die Photorespiration und den C4-Stoffwechsel, zwei der wichtigsten Ansatzpunkte zur Verbesserung der Ernteerträge, miteinander zu verbinden. Dieser erste Konzeptbeweis öffnet den Weg zu mehr Produktivität und weniger Ressourcenverbrauch im Pflanzenbau.

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Wem gehört die Landwirtschaft?

Wem gehört die Landwirtschaft?

Eine neue, aber immer wichtigere Rolle zur Beantwortung der Frage „Wem gehört die Landwirtschaft?“ spielt der Anteilskauf („Share Deal“) an landwirtschaftlichen Betrieben durch Unternehmensgruppen. Im Rahmen der Landwirtschaftszählung 2020 wurden erstmals Daten zur Zugehörigkeit landwirtschaftlicher Betriebe zu solchen Unternehmensgruppen ermittelt. Danach war bundesweit mehr als ein Drittel (36 %) der landwirtschaftlichen Betriebe in der Rechtsform juristische Person oder Personenhandelsgesellschaft Teil einer Unternehmensgruppe.

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Unterstützung für die von der Flut betroffenen Landwirte

Unterstützung für die von der Flut betroffenen Landwirte

Die Unwetterkatastrophe in Teilen Deutschlands hat auch in der Landwirtschaft zu massiven Schäden geführt. Um in dieser Notlage schnell zu helfen, hat das Bundeskabinett in seiner heutigen Sitzung Soforthilfen beschlossen: Konkret wird der Bund sich zunächst mit bis zu 200 Millionen Euro hälftig an den Soforthilfen der Länder beteiligen. Zudem wurde zugesichert, sich nach Abschätzung des Gesamtschadens am erforderlichen Wiederaufbau zu beteiligen.

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Mehr Klimaresilienz durch verbesserte saisonale Vorhersagen

Mehr Klimaresilienz durch verbesserte saisonale Vorhersagen

Wassermangel, Überschwemmungen oder Ernteausfälle: Weltweit kommt es in Folge des Klimawandels häufiger und intensiver zu ausgeprägten Trocken- und Regenphasen, die menschliches Leid und große wirtschaftliche Schäden verursachen.
Je präziser saisonale Prognosen für die kommenden Monate ausfallen, umso wirksamer können diese Folgen abgemildert werden. Ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) konnte globale Vorhersagen nun mit statistischen Verfahren so verbessern, dass sie regional nutzbar werden.

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Starkregen und Hitze – neue Details zum Klimawandel

Starkregen und Hitze – neue Details zum Klimawandel

Die globale Erderwärmung schreitet voran. Längst ist die 1-Grad-Marke überschritten. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar: Die Hochwasserkatastrophe der vergangenen Woche in Rheinland-Pfalz und NRW, sowie derzeit in Sachsen und in Bayern steigende Pegel durch Starkregen zeigen das deutlich. Außerdem nimmt die Zahl der Hitzetage zu, Extremwetterereignisse werden häufiger und bedrohen zunehmend nicht nur die Ernten, sondern auch das Leben der Menschen.
Doch wie sieht es konkret bis zum Ende des Jahrhunderts aus? Forschende des Climate Service Center Germany (GERICS), einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Hereon, haben hierzu „Klimaausblicke“ für Regionen und Landkreise entwickelt. Damit stellen sie mögliche Klimaänderungen für die kommenden Jahrzehnte anhand von 17 Kennwerten bereit.

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Fernerkundung: Wo wird was angebaut?

Fernerkundung: Wo wird was angebaut?

Für viele Fragestellungen der Umwelt- und Agrarpolitik wäre es gut zu wissen, welche Fruchtarten in welchem Jahr auf welchen landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden. Bislang gibt es in Deutschland aber nur Statistiken zur Landnutzung, die relativ grobe und zeitlich verzögerte Informationen liefern. Die Bilder von wöchentlich wiederkehrenden Satelliten können hier Abhilfe schaffen und als Datengrundlage für eine flächenscharfe Landnutzungskarte dienen. Forschende des Thünen-Instituts, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. haben ihre Expertise nun zusammengebracht und erstmals Karten zur landwirtschaftlichen Flächennutzung für die Jahre 2017, 2018 und 2019 aus Fernerkundungsdaten erstellt.

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Wie ist die Obsternte 2020 ausgefallen?

Wie ist die Obsternte 2020 ausgefallen?

Zu Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 gab es große Sorgen, ein Mangel an Saisonarbeitskräften könne zu massiven Ernteausfällen bei Obst und Gemüse führen. Sieht man sich die Obsterntemengen 2020 an, haben sich diese Befürchtungen nicht bestätigt. Allerdings wirkten sich auch Spätfröste und Trockenheit in diesem Jahr aus – bei Äpfeln weniger als in anderen Kulturen.

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Agrarsysteme neu planen

Agrarsysteme neu planen

Für viele Fragestellungen der Umwelt- und Agrarpolitik wäre es gut zu wissen, welche Fruchtarten in welchem Jahr auf welchen landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden. Bislang gibt es in Deutschland aber nur Statistiken zur Landnutzung, die relativ grobe und zeitlich verzögerte Informationen liefern. Die Bilder von wöchentlich wiederkehrenden Satelliten können hier Abhilfe schaffen und als Datengrundlage für eine flächenscharfe Landnutzungskarte dienen.

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Europa: schlimmste Sommer-Trockenperiode der letzten zwei Jahrtausende

Europa: schlimmste Sommer-Trockenperiode der letzten zwei Jahrtausende

Die Trockenheit der vergangenen Sommer war in Europa schlimmer als je zuvor in den letzten 2100 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die ein internationales Forschungsteam erstellt hat. Das Team untersuchte den chemischen Fingerabdruck von europäischen Eichen, um das Sommerklima während 2110 Jahren zu rekonstruieren. Demnach bestand ein langfristiger Trend zur Trockenheit, aber seit 2015 hat sich die Dürresituation plötzlich verschärft – weit heftiger als in den 2000 Jahren zuvor.

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Bilanz zur Erdbeerhauptsaison in Süddeutschland

Bilanz zur Erdbeerhauptsaison in Süddeutschland

Starkregen und Hagel haben der Erdbeerhauptsaison im Süden ein Ende mit Preissturz bereitet. Die extreme Witterung hat bei manchen Erdbeerproduzenten für Ausfälle von 70 bis 100 Prozent gesorgt. Anbauer waren gezwungen, Felder frühzeitig aus der Ernte zu nehmen. Nach den heißen Sommertemperaturen, die hohe Erträge nach sich zogen, verdarben Unwetter die Quantität und Qualität der Erdbeeren und führten zu starken Einbußen, Reklamationen und einem Preisverfall selbst für gute Qualitäten.

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Umfrage des Netzwerks der Spargel- und Beerenverbände e.V. zur Saison 2021

Umfrage des Netzwerks der Spargel- und Beerenverbände e.V. zur Saison 2021

Wetterextreme, Corona-Infektionsschutzkonzepte und Tiefpreisphasen im Lebensmitteleinzelhandel prägten die Spargel- und Erdbeersaison 2021. Die Ergebnisse einer Umfrage des Netzwerks der Spargel- und Beerenverbände e.V. unter rund 1 000 Spargel- und Beerenbetriebe zur Saison 2021, an der 303 Befragte teilnahmen, zeigen deutlich, worin der Handlungsbedarf in der Branche besteht.

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Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft

Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft

Ein Wandel in der Landwirtschaft hin zu mehr Klima-, Umwelt- und Tierschutz ist notwendig – und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ökologisches Handeln müsse dabei in ökonomischen Erfolg umgesetzt und finanziell angemessen unterstützt werden. Das ist die zentrale Botschaft des Abschlussberichts der „Zukunftskommission Landwirtschaft“.

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Künstliches Licht beeinflusst die Pflanzenbestäubung auch am Tag

Künstliches Licht beeinflusst die Pflanzenbestäubung auch am Tag

In den letzten Jahren hat die Verbreitung von künstlichem Licht weltweit massiv zugenommen. Dies hat negative Konsequenzen für das Überleben und die Fortpflanzung von nachtaktiven Organismen. Wichtige ökologische Prozesse wie die Bestäubung von Pflanzen durch nachtaktive Insekten werden durch künstliches Licht beeinträchtigt – was Folgen für den Ertrag landwirtschaftlicher Kulturen und die Fortpflanzung von Wildpflanzen haben kann.

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Kirschenernte 2021: Erntemenge voraussichtlich niedriger als im Vorjahr

Kirschenernte 2021: Erntemenge voraussichtlich niedriger als im Vorjahr

Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine deutlich geringere Kirschenernte als im Jahr 2020. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Schätzung mitteilt, gehen die Betriebe von einer Gesamterntemenge für Süß- und Sauerkirschen von 45 800 Tonnen aus. Dies entspricht einem Rückgang in Höhe von 8,4 % gegenüber dem Vorjahr.

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