Wie Landwirte effizienter düngen könnten

Wie Landwirte effizienter düngen könnten

Stickstoffoxid ist ein starkes Treibhausgas. Sein globales Erwärmungspotenzial kann, über einen Zeitraum von 100 Jahren, bis zu 300-mal so hoch sein wie das von CO2. Weltweit stammt mehr als die Hälfte der Menschen gemachten Stickstoffoxidemissionen aus der Landwirtschaft. Aber: Kulturpflanzen können direkt zu einer verbesserten Effizienz von Stickstoffdüngung und verringerten Treibhausgasemission in der Landwirtschaft beitragen

Die Mischung macht’s: Miscanthus und Wildblumen für nachhaltige Bioenergie vom Acker

Die Mischung macht’s: Miscanthus und Wildblumen für nachhaltige Bioenergie vom Acker

Die Energiekrise steht vor der Tür und viele Landwirte überlegen schon, ob sie auf ihren Feldern nicht lieber Pflanzen zur Energiegewinnung anbauen sollen anstatt Lebensmittel. Wer mit diesem Gedanken spielt, sollte sich unbedingt das Gras Miscanthus genauer ansehen. Ein Plus für die Artenvielfalt – und zugleich bessere Verbrennungseigenschaften, so die Idee: Blühpflanzen wirken sich bei der Energieerzeugung mit Miscanthus rundum positiv aus.

Wie Plastik biologisch abgebaut wird

Wie Plastik biologisch abgebaut wird

Die moderne Landwirtschaft verwendet viel Plastik, insbesondere in Mulchfolien, mit denen Bauern den Ackerboden abdecken. Das schützt Kulturen vor Austrocknung, unterdrückt das Wachstum von Unkräutern und fördert dasjenige von Nutzpflanzen. Für Landwiirte ist es allerdings meist sehr aufwändig und kostspielig, die konventionellen Folien aus Polyethylen (PE) einzusammeln und zu entsorgen. Ausserdem ist ein komplettes Einsammeln der dünnen PE-​Folien nicht möglich, da sie leicht zerreissen: Es bleibt also PE auf und in den Böden zurück und reichert sich dort an, da PE nicht abgebaut wird. ETH-​Forschende entwickelten eine Methode, mit der sie den biologischen Abbau von Kunststoffen in Böden genau erfassen und vollumfänglich nachverfolgen können.

Agri-Photovoltaik: Grüner Strom vom Acker hat Potenzial, aber seinen Preis

Agri-Photovoltaik: Grüner Strom vom Acker hat Potenzial, aber seinen Preis

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, das gelingt mit der Agri-Photovoltaik: Auf landwirtschaftlichen Flächen lassen sich so gleichzeitig Nahrungsmittel und Solarstrom erzeugen – ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur aktuellen Energie- und Agrarpreiskrise. Berechnungen einer Studie der Universität Hohenheim in Stuttgart und des Thünen-Instituts in Braunschweig zeigen, dass zehn Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe, die besonders gute Voraussetzungen mitbringen, rund neun Prozent des deutschen Strombedarfs abdecken könnten.

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