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Foto: Heike Sommerkamp

Nur Bücher liefern war gestern: Längst drängt der US-Konzern Amazon darauf, seinen Lieferservice auf andere Warengruppen auszudehnen. In Berlin und München können Kunden über die App „Prime now“ inzwischen sogar Frischwaren wie Obst, Milch und Gemüse online ordern. Geliefert wird innerhalb von zwei Stunden, gegen Aufpreis sogar binnen 60 Minuten.
Wenn die deutschen Großstädter das Angebot gut annehmen, sollen demnächst andere Städte folgen, plant Amazon.

Ist es an der Zeit, sich als Spargel- oder Erdbeeranbauer Sorgen zu machen?

„Der Vertriebsweg kann uns egal sein, auch Amazon muss Erdbeeren und Spargel schließlich zukaufen“, winkt mancher Landwirt und Direktvermarkter entspannt ab.
Andere verweisen besorgt auf Importe „von sonstwoher“ und das Preisdiktat, das Großeinkäufer oft vorgeben, wenn sie sich überhaupt die Mühe machen, mit kleinen lokalen Lieferanten verhandeln. 

 

Und wie denkt Ihr darüber?

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