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Unsere neuesten redaktionellen Beiträge

Neuigkeiten

Lohnkostensprung von 25 % ist nicht zu erwirtschaften

Drastische Steigerungen der Rohstoffpreise und nun der Lohnkostensprung von der einen auf die andere Saison um 25 Prozent – und das bei gleichzeitiger Konkurrenz aus Ländern, die zu einem vielfach geringeren Mindestlohn produzieren können – gefährden die Rentabilität vieler Spargel- und Beerenbetriebe und weiterer handarbeitsintensiven Obst- und Gemüsebetriebe. Wenn die sozialversicherungsfreie Beschäftigung, wie politisch gefordert, für Saisonarbeitskräfte fallen sollte, liegt der Lohnkostensprung gar bei rund 40 Prozent.

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Neuigkeiten
Globales Pflanzenwachstum leidet vermehrt durch Klimaextreme

Globales Pflanzenwachstum leidet vermehrt durch Klimaextreme

Pflanzen nehmen Kohlenstoffdioxid aus der Luft auf und binden dieses. Klimaextreme wie Dürren und Hitzewellen führen zu geringerem Pflanzenwachstum (Primärproduktion). Somit wird weniger CO2 aus der Atmosphäre gebunden. Eine Studie unter der Leitung von Forschern der Universität Augsburg, die in „Nature Climate Change“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass insbesondere in den nördlichen Breitengraden im Vergleich von 1982-1998 zu 2000-2016 negative Extreme des Pflanzenwachstums um 10,6 Prozent zugenommen haben. Die Ergebnisse verdeutlichen negative Auswirkungen auf die Aufnahme von CO2 durch Pflanzen sowie auf die Landwirtschaft die Folgen sind.

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Neuigkeiten
Mehr Artenvielfalt auf dem Acker

Mehr Artenvielfalt auf dem Acker

Deutschlandweit geht die Artenvielfalt vor allem auch in der Agrarlandschaft trotz vieler Anstrengungen zurück. Mit der Vergabe des Deutschen Umweltpreises an die Ökologin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese und den Moorforscher Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am Wochenende für einen Aufbruch zu mehr Klima- und Artenschutz geworben. Beim Festakt wurde Böhning-Gaese für ihren Einsatz für eine Agrarwende in Deutschland geehrt. Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft mit mehr Ackerwildkräutern, Insekten und Vögeln zeigen auch zahlreiche Projekte aus der DBU-Förderung. Drei beispielhafte Vorhaben drehen sich um Schutzäcker, Blühstreifen und Streifenanbau.

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Neuigkeiten
Pflanzenreste auf dem Feld verrotten zu lassen ist gut für das Klima

Pflanzenreste auf dem Feld verrotten zu lassen ist gut für das Klima

Im Boden verrottende Pflanzen sind nicht nur als Kompost wertvoll. Tatsächlich spielen Pflanzenreste eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, den Kohlenstoff im Boden zu halten, was für die Reduzierung der CO2-Emissionen des Planeten wichtig ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) und anderen Institutionen.

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Neuigkeiten
Wieder Spargeltag in Karlsruhe

Wieder Spargeltag in Karlsruhe

Das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Landwirtschaftsamt im Landratsamt Karlsruhe bieten wieder ein spezielles Forum für Erzeuger und Vermarkter im Rahmen der expoSE, Europas Leitmesse der Spargel- und Erdbeererzeuger 2021, an. Der bereits zum 32. Mal veranstaltete Spargeltag gibt den Besuchern in Form von Vorträgen und Diskussionen Gelegenheit zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch.

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Neuigkeiten
Gängige Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft helfen Bodenleben wohl nicht

Gängige Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft helfen Bodenleben wohl nicht

Die biologische Vielfalt auf Wiesen und Weiden ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, wie zahlreiche Studien zeigen. Maßnahmen, die diesen Verlust aufhalten sollen, konzentrieren sich bislang meist auf die Arten, die oberirdisch leben, wie beispielsweise Vögel und Bienen. Doch auch im Boden von Wiesen und Weiden wimmelt es vor Leben. Diese Organismen sind mindestens so vielfältig wie die oberirdisch lebende Fauna und immens wichtig für die Bodenfruchtbarkeit, die Kohlenstoffspeicherung und eine Reihe anderer Ökosystemleistungen. Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums Frankfurt und des Thünen-Instituts zeigen in einer neuen Studie, dass unter- und oberirdische biologische Vielfalt unterschiedlichen Einflüssen unterliegen. Die gegenwärtigen Naturschutzmaßnahmen kommen daher dem Leben unter der Erde wahrscheinlich kaum zugute.

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Neuigkeiten

Ambiente und gutes Essen: Wildbienen brauchen vielfältige Agrarlandschaften

Massentrachten wie Raps oder Ackerbohnen bieten wertvolle Nahrungsquellen für Bienen, die bei ihren Blütenbesuchen zur Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen beitragen.

Doch nicht jede blühende Ackerkultur wird von denselben Bienen besucht. Ein Team der Universität Göttingen und des Julius Kühn-Instituts (JKI) in Braunschweig hat untersucht, wie sich die Lebensraumvielfalt der Agrarlandschaft und der Anbau verschiedener Massentrachten, das heißt blühender Kulturpflanzen, auf Wildbienen auswirken.

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Neuigkeiten

Messungen zu Nitrat in Ackerböden

Der Einsatz großer Mengen an Düngemitteln führt weltweit zu einer steigenden Nitratbelastung von Ackerland. Bisher gibt es aber kein Verfahren, mit dem der Nitratgehalt im Boden kontinuierlich über eine größere Fläche hinweg gemessen werden kann.
Ein neues Forschungsvorhaben an der Universität Bayreuth unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gerhard Fischerauer will dies jetzt ändern. Auf der Grundlage der elektrischen Impedanzspektroskopie soll eine Technik entwickelt werden, die auf landwirtschaftlich genutzten Feldern großflächige Nitratmessungen ermöglicht.

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Neuigkeiten

Hecken sind Klimaschützer

Eine auf Ackerland neu angepflanzte Hecke von 720 m Länge kann langfristig die gesamten Treibhausgasemissionen, die ein Durchschnittsdeutscher innerhalb von 10 Jahren emittiert, kompensieren. Das zeigen Berechnungen im Rahmen einer Metastudie, die am Thünen-Institut für Agrarklimaschutz in Braunschweig durchgeführt wurden. Durch die Einlagerung von Kohlenstoff in der Biomasse der Hecke und als Humus im Boden können neue Hecken Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre aufnehmen und klimaunschädlich machen.

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